21.06.2016





 
Es ist Puppenzeit. Sie sind so bunt wie der Garten und die Natur im Moment.
Spinnen tue ich im Moment nicht. Ich bin viel lieber draußen im Garten und bei meinen Bienen.
Ich wünsche allen noch einen schönen Juni.
Denkt dran, in drei Tagen ist Johanni.
 

17.05.2016


Jeden Tag kann ich aus der Fülle der natürlichen Dinge im Garten eine große Tasse Tee bereiten.
Es gibt alles so im Überfluss.
Es müsste trotzdem endlich mehr Regen kommen.
Bei uns ist alles schon sehr trocken. Die Waldbrandstufe 4/5 ist ausgerufen.


 
Meine Bienen tragen den Nektar aus den vielen Blüten der Hecken in ihre Wohnung.
Der erste Honig schmeckt besonders köstlich. Seien wir achtsam mit den Dingen.




Aus den restlich getrockneten Hagebutten des letzten Jahres bereite ich einen sehr fruchtigen Essig zu. Er duftet wunderbar und schmeckt ungewöhnlich. Diese Hagebutten sind köstlich als Tee. Ein Hauch von Apfel schwingt mit. Jetzt gibt es frische Kräuter. Zum Essig aufgestellt, ist es ein Dank an den letzten Herbst.

 
180 g Sockenwolle aus Jacobsschaf fertig gesponnen. Ich möchte gerne wissen, welche Wolle für mich am Besten geeignet ist. Als nächstes wird jetzt Rhönschaf versponnen.
 
 
Blumen stehen an jeden Tag vor dem Bild der Hlg. Dorothea.
Heute ist ein Strauß mit weißem Flieder, Vergißmeinnicht und dem kleinen Hornkraut.
 

08.05.2016

Wie schnell wir mitten im Frühling stehen. Irgendwie ist man jedes Jahr unglaublich von der Fülle der Natur überwältigt.
Auf unseren Friedhöfen, hauptsächlich, finden wir jetzt den nickende Milchstern.
Vieler Orts nennt man ihn auch den Stern von Bethlehem. Früher eine sehr beliebte Gartenpflanze findet man sie jetzt oft nur noch auf Friedhöfen und in Parkanlagen.

 
Die vielen frischen Kräuter und die Neuaustriebe der Blätter an den Bäumen laden ja nun wirklich ein zu kosten und vor allem zu genießen.
Gerne backe ich  das irische Sodabrot. Dazu die ersten Wachteleier und frische Kräuter auf das Butterbrot.


 
 
 
 

 
Dieses Wochenende ist Tag des offenen Atelier in Brandenburg. Ein tolle Sache um auch nicht so berühmte KünsterInnen kennenzulernen. Wir sind zu Gast bei Carola Hinz und ihrem Filzatelier. Wer noch mag, wir freuen uns über Besuch.
Hier die Adresse:
 
Atelier Carola Hinz
 
Mühlenstraße 27a, 16766 Kremmen
Tel.: 033055 72251

www.dawanda.com/shop/CH-Filzkunst


 
Ich hatte gestern dort Zeit und filzte mir für meine neuen Projekte eine Stickunterlage.
Das untere Stickbild entstand über Winter.
Ich finde, das Filz und Sticken wunderbar zusammen passen.

11.04.2016

 
Die Strelitzie ist erblüht.
 
 

 

 
 
 

03.04.2016

Der April ist da und ich habe den 1. im Monat gut überstanden.
 Der März hatte viele Erlebnisse gebracht.
Wir waren zur Bockauktion in Kölsa. Eine ganz besondere Atmosphäre herrschte dort. Wir besuchten zum ersten Mal eine Auktion.


 
Der Coburger Fuchs ist fertig gesponnen und wandert in meine Truhe. Im Herbst ist es wieder Zeit zum Socken stricken. Nun habe ich Jacobsschafwolle auf der Spule.
 
 
Ich hatte nicht gehofft zu waagen, dass meine Strelitzia noch blühen würde dieses Jahr. Nun schiebt sie eine Blüte.
 
 
Gerade die Frühlingsspaziergänge laden zum genauen Hinschauen ein. Ich suche gerne den Huflattich. Später achten man nicht so sehr auf ihn, aber im Frühling erfreue ich mich an den gelben Blüten.
 
 
Wer hat nicht von uns eine kleine Sammelleidenschaft? Ich liebe Stricklieseln. Hier habe ich ein schönes Exemplar zu den anderen Damen stellen können. Gut, die Aufnahme hätte besser sein können.
 
 
 
 
Den Spruch von Theodor Fontane ist in jeder Lebenszeit passend:
 

Die Flinte ins Korn zuschmeißen, dazu ist immer noch Zeit.

 

Ich sollte ein lustiges Bild sticken zu diesem Thema.